Die ganze Wirtschaft eine einzige Betrugstruppe?

Dezember 3rd, 2015

Ein in die Wirtschaft mehr und mehr einziehendes Thema ist die Digitale Informationsverarbeitung. Das möglichst papierlose Unternehmen. Das Ganze ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Es wird immer schwerer die Validität von Informationen zu gewährleisten. Ist die Rechnung, die mir der Lieferant als PDF schickt auch die die er stellen wollte. Entsprechen diese Daten der Wahrheit. Man versucht mit einem teilweise geradezu exorbitanten Aufwand, Datenwahrheit her zu stellen und zu gewährleisten. Dabei ist es leider nur eine Frage des Aufwands solche Daten zu verfälschen. Das muß gar nicht absichtlich passieren. Dazu reichen z. B. Implementierungsfehler von Algorithmen wie dieses Jahr sich bei einem Multifunktionsscanner gezeigt hat. Dabei handelte es sich aber nur um eine unbeabsichtigte Veränderung. Es ist also nur eine Frage der Zeit und des Aufwands, bis so was auch per Computervirus oder Maleware machbar ist. Die Frage ist letztlich welcher Information kann man in der digitalen Welt heute noch trauen? Fälschungen gab es auch schon zur Zeiten der analogen Datenverarbeitung mit Schreibmaschine und Kugelschreiber, nur war das Ganze damals viel aufwendiger und leichter zu enttarnen als heute. Man versucht über Standards für IT-Prüfung und den Umgang mit IT im Rechnungswesen, diese Probleme in den Griff zu bekommen. Das ist aber alles nur eine relative Sicherheit. Sobald die Summen hoch genug sind, ist auch ein entsprechender Aufwand zur Manipulation sinnvoll, für den der daraus einen Vorteil zieht.

Der Terroranschlag in Paris ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen!

November 17th, 2015

Den Angehörigen der Opfer und den überlebenden Opfern gilt unser Mitgefühl.
Mögen die Opfer wieder vollständig genesen.

Die Attentäter haben ihren Zielen einen Bärendienst erwiesen und schaden den Muslimischen Mitbürgern. Terror ist kein Mittel der Politik. Gleichzeitig müssen wir als Bürger der europäischen Union unser freies Leben gegenüber solchen Terroristen verteidigen.


Verschlüsselungs und Erpressungstrojaner

November 7th, 2015

HeiseSecurity berichtet vor einer neuen Variante eines Erpressungstrojanes Ransomware Chimera der nicht nur verschlüsselt sondern auch mit der Veröffentlichung von Bildern droht. Das ist durchwegs eine neue Qualität der Erpressung. Derzeit wird der Schädling noch nicht von allen Antiviren-Programmen erkannt. Die Frage die sich immer stellt, bekommt man bei Zahlung auch den Schlüssel zum entschlüsseln und wie sieht es bei so einer Drohung mit Veröffentlichung aus?
Die Expertenmeinungen gehen dabei sehr auseinander, wärend die einen raten, nicht zu zahlen raten ander z. B. FBI zu zahlen. Ob Bilder veröffentlicht werden ist zumindest in deutscher Literatur oder auf deutschen Internetseiten noch nicht bestätigt worden wobei man davon ausgehen kann, was nicht ist kann noch werden.

Ausfall der Internetverbindung der deutschen Telekom

Oktober 27th, 2015

Leider hatten wir Gestern 14:17 Uhr bis heute 12:36 Uhr einen Ausfall unserer Internetverbindung bei der Deutschen Telekom und daher war unser Angebot teilweise nicht erreichbar!

Zum Streit zwischen Bild und Eyeo

Oktober 25th, 2015

Der Springer Verlag, der seit einiger Zeit versucht AdBlocker zu unterbinden, beruft sich dabei auf Paragraph 95a des Urheberrechtsgesetzes eine interessante These. Man kann dieser natürlich hier das  Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme entgegenhalten. Springer bewegt sich da auf sehr dünnem Eis. Man könnte hier Springer auch das Ausspieonieren von IT-Systemen vorwerfen bzw. das verbotene Beeinflussen selbiger. In so fern ist es mehr als fraglich ob Springer und andere Verlage mit ihren juristischen Schritten auf Dauer durch kommen. Einen ersten vermeintliuchen Etappensieg könnte die am Donnerstag ergangene  eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Hamburg gegen das Kölner Unternehmen Eyeo sein. Vielleicht sollten die Verlage aber auch mal überlegen warum ihre Leser solech Tools einsetzen. Ich sehe da die schuld mehr bei den Verlagen die Ihre Publikationen teilweise bis zur unlesbarkeit mit Werbeads zupflastern. In so fern ist es doch ganz normal das sich der Nutzer versucht der Ad-Flut zu erewehren. Dieser Werbespam ist höchst nervend und es gilt ihn mit allen verfügbaren Mitteln zu bekämpfen! Auch kann man hoffen, das die Gerichte das auch so sehen und  ein überkommenes Geschäftsmodel nicht dursch fragwürdige Urteile Unterstützen.