destroying America getwittert und man ist Terrorist in den Augen der Homeland Security
Februar 2nd, 2012
Die Sun berichtet über einen Fall zweier Briten, mit dem die USA mal wieder zwanghaft ihre Inkompetenz unter Beweis stellt! 2 Länder die selbe Sprache oder eben halt doch nicht. Das englische Wort destroy hat die Hauptbedeutung zerstören aber auch die Nebenbedeutung Party machen. Leider scheint diese 2, Bedeutung in den USA nicht bekannt zu sein. Daher Vorsicht beim Twittern. Übrigens das Department of Homeland Security war nicht zu einer Stellungnahme bereit. Wahrscheinlich ist es ihnen unter dessen, ihre Sprachinkompetenz, nur noch peinlich da darüber die Welt lacht.
IT-Auftraggeber und Ihre Unsitten
Februar 1st, 2012
Sehr viele IT Auftraggeber verlangen, dass Techniker Angestellt werden und das für kürzeste Zeiträume 3-8 Monate. Da hat man den Eindruck, dass diese Herren allesamt keine Ahnung haben aber davon eine ganze Menge! Ist es so schwer zu begreifen, dass es sich für einen Freiberufler finanziell nicht lohnt sich kurzzeitig anzustellen? Man erwirbt damit keinen Anspruch auf ALG I und muss eigene Kunden dafür verprellen. Liebe Auftraggeber erst doch mal das Hirn einschalten bevor man solche inkompetenten Forderungen in den Raum stellt! Dan noch an das liebe Systemhaus hier im Raum Augsburg dass sich über Vermittler versucht Projekttechniker zu beschaffen, wo dann Vermittler 18 Euro die Stunde anbieten. Wie haben sie sich das den vorgestellt, das ein Freiberufler davon leben kann? Was für eine Leistung erwarten Sie bei einem solchen Stundensatz 8 h dasitzen und Däumchen drehen? Mehr kann man da nicht erwarten! Schon mal was von Kostendeckung gehört?
Ein Sieg für die Pressefreiheit und eine Niederlage für die Musikindustrie
Januar 31st, 2012
Nun ist die Musikindustrie auch vor dem Bundesverfassungsgericht beim Versuch des Vorgehens gegen heise gescheitert. (Az. 1 BvR 1248/11) Das BVG hat die Beschwerde nicht angenommen. Hintergrund heise veröffentlichte im Jahr 2005 einen Artikel über die Software „AnyDVD“, einen Treiber, der im Hintergrund automatisch und unbemerkt eingelegte DVD-Filme entschlüsselt und den Link zur Seite des Herstellers. Das hat der Musikindustrie nicht gefallen und sie hat versucht das Ganze auf dem Klageweg durch alle Instanzen zu unterbinden. Letztlich blieb sie damit erfolglos. Das BVG hat im wesentlichen darauf abgestellt, dass der Link in diesem Fall wie eine Fußnote zum Beweis der im Artikel gemachten aussagen zu werden sei, Auch die Frage der Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung wegen Verlinkung auf rechtswidrigen Inhalt wurde auf Grund des besonderen Informationsinteresse verneint. Im Beschluss heißt es dazu:"Demgegenüber sei nicht ersichtlich, dass der Eingriff in die urheberrechtlichen Befugnisse der Beschwerdeführerinnen durch die Setzung des Links erheblich vertieft worden sei. Denn für den durchschnittlichen Internetnutzer sei es bereits aufgrund der Angabe des Namens des Herstellerunternehmens mit Hilfe von Suchmaschinen ohne Weiteres möglich gewesen, dessen Internetauftritt aufzufinden. Ferner habe das Berufungsgericht außer Acht gelassen, dass in den Beiträgen des Beklagten deutlich auf die Rechtswidrigkeit des Downloadangebots hingewiesen worden sei." Das sieht nach einem Erfolg von heise auf der ganzen Linie aus und der Musikindustrie wurden mal endlich auch Grenzen gezeigt.
UNION die ewig gestrigen auch bei den Jungen!
Januar 31st, 2012
Der Abgeordnete der CDU im Bundestag Ansgar Heveling hat ein gar lustiges Pamphlet verfasst. Seine These des Endes der digital Natives ist sehr lustig wegen des Wehrens gegen alle Änderungen. Anders ist es aber von Seiten der UNION nicht zu erwarten. Ja nichts ändern, Ändern ist böse. Das ist typisch diese ewig gestrigen die sich mit Händen und Füßen wehren das nix geändert wird und Ihre Macht erhalten bleibt! Notfalls mit Hilfe des Verfassungsschutz! Daher SOPA - ACTA - PIPA sind ein Fall für den Müllplatz der Weltgeschichte nicht für aktuelle zeitgemäße Politik!
Geplante Obsoleszenz
Januar 30th, 2012
Was ist Obsoleszenz? Obsoleszenz ist das vom Hersteller geplante Betriebsende technischer Gärete und Teile. Wie ist das zu verstehen? Dazu ein klassisches Beispiel der PC-Drucker in vielen solchen Geräten sind Schaltkreise eingebaut, die das Gerät nach einer bestimmten Anzahl an Drucken oder nach einer bestimmten Zeit in einen sog. Wartungsmodus Zwingen obwohl die Geräte sonst einwandfrei funktionieren würden. Angewandt wird so was auch bei Teilen von Druckern wie z. B. Tintenpatronen und Trommeln von Laserdruckern. Das einzige Ziel dabei ist entweder Hohe Wartungskosten zu erzeugen oder den Benutzer zum Neukauf zu zwingen.
Daher gehört die geplante Obsoleszenz als eine Verschwendung von Rohstoffen verboten!
Es wäre hier angesagt die Gewährleistungszeiten so zu erhöhen, dass so etwas nicht mehr vor kommt. Auch wenn man es nicht hören will, die DDR könnte dahingehend ein Vorbild werden. Dort mussten z. B. Waschmaschinen und Kühlschränke Bauart bedingt mindestens 25 Jahre halten.



