Google beschwert sich über eingeschränkten Zugriff und droht mit herabstufung

Juli 29th, 2015

Google macht mal wieder machtspielchen. Weil man Google nicht auf alles CSS und Java Dateien zugreifen läßt, droht Google mit der herabstufung der Internetseite. Das kommt doch Erpressung gleich. Es wird doch Zeit Google seine Grenzen auf zu zeigen!  Ich empfehle dringend das Ausweichen auf Alternativen z. B. Bing, Ask.com, search.com usw.

Spionage lohnt sich nicht

Juli 25th, 2015

Wie die Bildzeitung berichtet wurde durch einen Hackerangriff die Identitäten von US-Spionen in China aufgedeckt. Es soll sich um einganzen Kader der CIA handeln, die komplett "verbrannt" sind.  Na es fällt einem spontan der Spruch ein: Was Du nicht willst, daß man dir tu das füg auch keinem anderen zu, lieber US-Geheimdienst und NSA. Es war ja nur eine Frage der zeit, das die Methoden der Big 5 sich mal gegen einen der 5 selber wenden. In so fern kein Mitleid mit den USA! Die eigene Medizin schmeckt schon bitter.

Aufpassen bei der Zahl und Art der angebotenen Zahlungsmittel

Juli 14th, 2015

Wer im Internet einen Onlineshop oder andere Leistungen gegen Endgeld anbietet sollte aufpassen welche Zahlungsarten er mit und welche ohne Zuschläge anbietet. Dabei ist lt. einem neuen Urteil des Landgericht Frankfurt (AZ.: 2-06 O 458/14) auf die unter den Kunden verbreiteten Zahlungsmittel ab zu stellen und mindestens eins davon kostenlos an zu bieten. In dem Urteil hatte die Bahntochter DB Vertrieb nur das Zahlungsmittel Sofort Überweisung kostenlos angeboten sonst alle anderen mit Aufschlag.

Automatisierung und blindes Vertrauen

Juli 13th, 2015

Dieses Wochende kam uns ein besonders heftiger Fall von Fehler dank Automatisierung unter. Es ging um ein Taschenbuch, zwar vergriffen, seinerzeitiger Neupreis 29,90 DM (ca. 15 Euro), dies wurde gebrauch bei Amazon zwischen 120 und 148,98 Euro angeboten. Eigentlich eine tolle Wertsteigerung ca. 1000 % aber doch etwas auffällig. Wie ich heute dann mal einen der Anbieter anrufe und nachfrage, stellt sich raus, dass dieser Preis durch ein Preisermittlungstool zustande kommt. Das dursucht das Amazonangebot und ermittelt den Preis für das eigene Angebot in Abhängigkeit der Preise der Mitbewerber. Wenn das Tool mehrere verwenden, und hier nur einer einmal einen entsprechnd hohen Startpreis z. B. durch Tipfehler eingibt, ziehen die anderen preislich nach und es kommen Mondpreise zustande.

Wichtig daher, wer solche Tools einsetzt, sollte die Ergebnisse immer wieder mal auf Plausibilität prüfen und den Ergebnissen nicht blind vertrauen.

Plausibilität von Facebook Likes

Juni 15th, 2015

Gestern kam im Fernsehn ein Beitrag zum social-Media-Marketing. Dort wurde u. A. von Scripts zur Erzeugung von Facebook Likes berichtet. Ein verlockende Idee des Marketing. Wir haben uns diese Scripts mal etwas näher angeschaut. Dabei sind 2 Probleme sichtbar geworden, die das Ganze zu einem Schuß nach Hinten werden lassen können. Die einstellbaren Mindeszahlen an Likes sind rellativ hoch des Weitern kann keine Auswahl getroffen werden von wem die Likes kommen.

Die hohen Mindestzahlen können, wen sie erreicht werden, den Post verdächtig machen. Wenn sonst Posts mal 50-100 angesehen werden und vielleich eine Hand voll liks haben, neue plötzlich 100 und mehr likes erreichen, dann ist das für jedes System verdächtig!

Auswahl von wem die Likes kommen. Wenn ich für ein geschlechtsspezifisches Produkt Werbung mit likes machen will und zu viele Likes vom "falschen" Geschlecht kommen. Extrem Bspl. Männer liken Frauen Tampons, oder Frauen Rasierwasser für Männer, dann wird das Ganze unglaubwürdig  und kann auch zu einem Schuß nach Hinten werden.

Der Einsatz solcher Mittel sollte also gut überlegt werden.